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FI-Schutzschalter (RCD)

FI-Schutzschalter (RCD)

FI-Schutzschalter kommen dort zum Einsatz, wo gefährlich hohe Fehlerströme verhindert werden sollen. Sie schützen vor den Folgen von Überstrom und Kurzschluss, beugen somit Personen- und Sachschäden vor. Die geläufige Bezeichnung „FI-Schutzschalter“ oder „FI-Schalter“ setzt sich zusammen aus „F“ für Fehler und „I“ als Formelzeichen der elektrischen Stromstärke. Seit der Normung auf internationaler Ebene lautet die offizielle Bezeichnung jedoch RCD (Residual Current Device).

FI-Schutzschalter lassen sich nach den folgenden Kriterien unterscheiden:

  • Zwei- und vierpolige Ausführung
  • Unterschiedliche Strombelastbarkeit:

Ausführungen mit 10, 30, 100, 300 und 500 mA

  • Diverse Sensitivitäten (Typ A, B, B+, F)

FI-Schutzschalter sind für den zusätzlichen Schutz vor Folgen von Überstrom und Kurzschluss unabdingbar. FI-Schutzschalter sind im Regelfall fest in Stromverteilungen installiert. Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen werden Überstromschutzeinrichtungen in Stromkreisverteilern vorgeschaltet und ergänzen den reinen Leistungsschutz der Leistungsschutzschalter. Erkennt ein FI-Schutzschalter Fehlerströme bzw. die Überschreitung des zulässigen Bemessungsfehlerstroms, dann trennt dieser die angeschlossenen Stromkreise und elektrischen Geräte vom Netz.

Hochwertige FI-Schutzschalter bei Bürklin

Sie legen großen Wert auf höchste Zuverlässigkeit beim Schutz Ihrer elektronischen Geräte und Anlagen? Dann werden Sie im Schutzschalter-Sortiment von Bürklin garantiert fündig. Sollten Sie sich bei der Auswahl des passenden FI-Schutzschalters unsicher sein, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Kontakt: telefonisch unter +49 89 55875-230, per E-Mail info@buerklin.com  oder über unser Kontaktformular.

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