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Infrarot-LEDs

Infrarot-LEDs

Infrarot-LEDs, abgekürzt IR-LEDs, emittieren für das menschliche Auge nicht sichtbareres Licht im nahinfraroten Bereich mit einer Wellenlänge von 700 bis 1000 Nanometern. Noch bevor die ersten Visible LEDs in Rot hergestellt wurden, wurden Infrarot-LEDs entwickelt. Zu Beginn hatten jedoch beide eine geringe praktische Relevanz, da Leuchtdioden bis zu den 1970er-Jahren mit Stückpreisen von bis zu 200 US-Dollar gehandelt wurden. Heute wird eine IR-Diode in der Regel in Kombination mit einem IR-Empfänger für eine drahtlose Kommunikation verwendet und kommt vor allem in der Elektronikindustrie zwischen verschiedenen Maschinen zum Einsatz.

Infrarot-LEDs lassen sich nach ihrer Wellenlänge und damit einhergehenden Anwendung kategorisieren. Die häufigsten sind:

  • 830 nm – Einsatz bei automatischen Kartenlesesystemen
  • 850 nm – Einsatz bei Nachtsichtkameras, CCTV-Überwachungssystemen und Digitalfotografie
  • 880 nm – Einsatz bei medizinischen Anwendungen, Infrarotbeleuchtung und optischer Kommunikation
  • 940 nm – Einsatz bei Fernsteuerungen, vor allem bei Fernbedienungen; basiert auf Aluminiumgalliumarsenid und ist wegen der niedrigen Herstellungskosten am weitesten verbreitet.

Bestimmte Strahlungsdetektoren können das Licht der Infrarot-LEDs messen und so ihre Funktionsfähigkeit überprüfen. Doch auch Digitalkameras ohne entsprechenden Filter sind für Infrarotlicht empfindlich und können diese Aufgabe somit übernehmen.

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Bürklin bietet ein Sortiment diverser IR-LEDs und ist Ihnen gerne dabei behilflich, die passenden Infrarotdioden oder andere optoelektronische Bauelemente auszuwählen. Kontaktieren Sie dafür einfach telefonisch (+49 89 55875-230) oder per E-Mail (info@buerklin.com) unseren Kundenservice!

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